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IDA-Projekte in Buchform

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Qualitätspakt Lehre

Die  Projekte im Rahmen
des Bund-Länder-Programms
"Qualitätspakt Lehre" werden

 

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FKZ: 01PL11007, 01PL16007
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Interdisziplinäre Studiengangsentwicklung

 PROJKETLEITUNG

thorsten.jpg Prof. Dr. Thorsten Friedrich (Org.Chemie u.Biochemie)

kenkm.jpg Prof. Dr. Thomas Kenkmann (Institut für Geowissenschaften)

mm.jpgProf. Dr. Michael Müller (Pharmazet. und Mediz. Chemie)

 

 IDA-PROJEKT

Das Lehrentwicklungsprojekt der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften beabsichtigt die Überarbeitung der an der Fakultät angebotenen Studiengänge. Ziel der Maßnahme ist die bessere Verknüpfung der Studiengänge über die Fächergrenzen hinweg sowie die Verbesserung des Übergangs vom Bachelor zum Master unterschiedlicher Fachrichtungen. Das Projekt strebt außerdem didaktische und strukturelle Weiterentwicklung bestehender Studiengänge, Stärkung interdisziplinärer Presiverleihung.jpgModule, Reduzierung von Studienabbruchquoten, Schaffung von Freiräumen für Auslands- und Vertiefungssemester sowie die Verbesserung von Prüfungs- und Verwaltungsabläufen an. Durch die stärkere Kooperation innerhalb der Fakultät sollen auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fächer und die Qualitätskultur (inter- und intrafakultäre Dialogprozesse) nachhaltig gefördert werden. Das Projekt antwortet damit auf die Herausforderungen in der Lehre, die sich durch die Bologna-Reform und die Umstellung der Diplomstudiengänge auf gestufte B.Sc.- und M.Sc.-Studiengänge sowie die Modularisierung der Lehramtsstudiengänge ergaben. Durch die geplanten Maßnahmen wird eine bessere Studierbarkeit sowohl für grundständige wie auch weiterführende Studiengänge und somit eine Steigerung von Effektivität und Effizienz in Studium und Lehre erwartet. Zugleich wird eine sehr gute fachliche Basis für strukturiertes Promovieren, auch über Fakultäts- und Universitätsgrenzen hinaus, gelegt. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit des Lehrentwicklungsprojekts soll analysiert und etabliert werden, wie der Prozess einer interdisziplinären Zusammenarbeit bei der Studiengangsentwicklung ablaufen könnte und welche Strukturen für die Qualitätssicherung und -entwicklung sinnvoll und notwendig sind. Der Verlauf der interdisziplinären Studiengangsentwicklung an der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften könnte somit wichtige Erkenntnisse für ähnliche Vorhaben an der Volluniversität Freiburg liefern.

In dem Projekt sollen die Mittel aus dem IDA vorrangig für wissenschaftliche Mitarbeiterstellen (anteilig E13/2) für die Durchführung des Projekts sowie für Lehraufträge zur Entlastung der Studiendekane verwendet werden. Weitere Mittel sollen für externe Moderation, Prozessunterstützung, Fortbildungen und Reisekosten benutzt werden.

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