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Freiräume zur Weiterentwicklung der Lehre

Der Instructional Development Award (IDA) ist seit 2010 der Lehrentwicklungspreis der Universität Freiburg.

Die Vorhaben müssen Innovationspotenzial aufweisen und von an der Universität Freiburg beschäftigten Professor/innen mit fundierter Lehrerfahrung eingereicht werden.

 

Im Schwerpunkt werden Projekte mit folgender Zielsetzung unterstützt:

  • Didaktische und strukturelle Weiterentwicklung bestehender Studiengänge
  • Nachhaltige und gezielte Verbesserung der Qualitätskultur in Studium und Lehre
  • Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung von Studienabbruchquoten
  • Optimierung bestehender Prozesse zur Steigerung von Effektivität und Effizienz in Studium und Lehre
  • Entwicklung von Angeboten für besondere studentische Zielgruppen

 

Bis zu 18 Monaten stehen den ausgezeichneten Projekten flexibel einsetzbare Mittel in Höhe von 70.000€ als „Risikokapital“ zu Verfügung, die die finanzielle und zeitliche Freiräume für die Durchführung des Lehrentwicklungsprojekts ermöglichen.  

 

Die Ausschreibung für den IDA 2019/20 finden Sie hier.

 

Mehr herausfinden über bereits geförderte IDA-Projekte:

Kreativ, Innovativ, Motivierend - Lehrkonzepte in der Praxis Der Instructional Development Award (IDA) der Universität Freiburg (2016); Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Hg.); Universitäts-Verlag Webler GmbH, Bielefeld; ISBN: 978-3-946017-01-1

 

Im Oktober 2009 wurde der IDA im Rahmen des Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ von Stifterverband und KMK erstmals ausgezeichnet. Seitdem wird er aus unterschiedlichen Quellen finanziert (zur Zeit QPL II/BMBF; Fonds „Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg").

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Dr. Tanja Krämer-McCaffery

Stellvertretende Abteilungsleiterin

Tel.: 0049 761 203 97558

 

 

Simone Judith Fesenmeier, M.A.

Öffentlichkeitsarbeit und Projektkoordination "Running Mates"

Tel.: 0049 761 203 9088

 

 

 

                                                           

                                                                       

 

 

Fotos: Patrick Seeger